Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt

Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt unterstützt seit 2011 die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS). Die 30 „Hotspots der biologischen Vielfalt“ in Deutschland sind ein Förderschwerpunkt im Bundesprogramm. Unser Projektgebiet umfasst die beiden Hotspot-Regionen „Ammergebirge, Niederwerdenfelser Land und Obere Isar“ (Hotspot 2) und „Ammer-Loisach-Hügelland und Lech-Vorberge“ (Hotspot 4) mit den Flusslandschaften von Isar, Loisach, Ammer, Wertach und Lech. Es liegt insbesondere in den Landkreisen Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen sowie Bad Tölz-Wolfratshausen.

Das Hotspot-Projekt „Alpenflusslandschaften – Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze“ wird über einen Zeitraum von 6 Jahren (2014-2020) im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Auch der Bayerische Naturschutzfonds unterstützt das Projekt.

Schwerpunkte des Projekts sind Maßnahmen des Naturmanagements und eine breit angelegte Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Damit verbunden ist ein langfristiges Ziel: Der Wert der Lebensräume sowie der Tier- und Pflanzenarten in der eigenen Heimat sollen erkannt und damit auch das Heimatgefühl gestärkt werden. Insgesamt 18 Partner haben sich zusammengeschlossen, um dieses Projekt zu verwirklichen, i.e. Naturschutzverbände, Bildungsträger, Landkreise und Wirtschaftsunternehmen. Weitere Informationen zum Projekt unter: http://www.alpenflusslandschaften.de/

Die Kreisgruppe des BUND Naturschutz beteiligt sich am Hotspot-Projekt mit zwei Maßnahmen.

 

 

 

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