Aktuelles

28.08.2017 - Das Verschwinden der Insekten ist gerade Thema in allen Medien – gut so, auch wenn manche Berichte etwas übers Ziel hinausschießen. Und schnell sind auch die Schuldigen ausgemacht: die...

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12.05.2017 - Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz will  die Artenvielfalt im Siedlungsbereich fördern und hat deshalb die Kampagne "Natur in der Stadt" gestartet....

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02.05.2017 - Auf Kreisebene können wir bei den großen Umweltthemen nicht viel bewegen, unser Beitrag kann hier nur sein, auf lokaler Ebene mehr Bewusstsein zu schaffen für die Belange des...

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16.03.2017 - Ein naturnaher Garten, der Entspannung, vielfältige sinnliche Erfahrungen und Naturerlebnisse bietet, ist kein Hexenwerk. Jeder kann damit beginnen, seinen Garten oder seine Terrasse in...

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28.02.2017 - Die Vorgänge zur Aushebelung des Naturschutzes im Gemeindebereich von Pähl-Fischen dürften im Landkreis einmalig sein. Bürgermeister Grünbauer und sein fast vollständiger Gemeinderat...

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Pähler Schlucht

Die einstmals urwaldartige Pähler Schlucht wurde durch Forstarbeiten im Februar 2014 massiv in ihrer naturschutzfachlichen Wertigkeit beeinträchigt. Anscheinend völlig paralysierte Naturschutzbehörden sowie die staatliche Nichtreglementierung von "ordnungsgemäßer Forstwirtschaft" haben dazu geführt, dass weder in Naturschutzgebieten noch in europäischen FFH-Schutzgebieten der Holznutzung in irgendeiner Form Einhalt geboten wird. Die Kreisgruppe Weilheim-Schongau wird nun zusammen mit dem Landesverband einen Vorstoß wagen, damit solcher Naturfrevel der Vergangenheit angehört und entsprechende Sanktionen für Verursacher und Behörden zur Folge haben.

Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung und unser Schreiben an die Regierung von Oberbayern zur Geltendmachung eine Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz:

Pressemitteilung vom 18.04.2014

Schreiben an Reg. von Oberbayern vom 09.04.2014

 

 

Ein bis zu 8 Meter hoher riesiger Holzstapel am Eingang der Pähler Schlucht verdeutlicht die massive Holzentnahme
Durch starken forstlichen Eingriff und stellenweise sogar Kahlschlag in der Pähler Schlucht sind massive Umweltschäden an der Natur entstanden
Offensichtliches Desaster in der Pähler Schlucht: massive Erosionsschäden am Rückeweg, zu starke Auflichtung des Waldes und unerlaubte Befahrung des Bachbettes auf über 100 Meter Länge

Flächenfraß in Weilheim

Bund Naturschutz fordert die Einhaltung des Flächennutzungsplanes

Am 29.02.2012 beschloss der Weilheimer Stadtrat rechtsverbindlich unseren neuen Flächennutzungsplan. Der Neuausweisung von Bauland gingen lange Diskussionen mit Agenda-Gruppen, Naturschutzverbänden und weiteren Gremien voraus. Letztendlich forcierte die Stadt die Festlegung auf ein jährliches Wachstum von 0,5 % der Bevölkerung und wies entsprechende Neubauflächen rechtsverbindlich aus. Bereits damals war absehbar, dass das tatsächliche Wachstum nur 0,2 % betragen würde, was sich auch im Nachhinein immer klarer abzeichnet und den Kritikern recht gibt.

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